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Ihr Kind hat mehr Potenzial als es aktuell zeigt
Ich begleite Jugendliche aus Akademiker- und Unternehmerfamilien dabei, selbstständig zu werden, Verantwortung zu übernehmen und ihren eigenen Weg zu finden, ohne dass Druck, Konflikte oder Zukunftsängste die Familie bestimmen.
Mein Mentoring hilft Jugendlichen, die Verbindung zu sich selbst wiederzufinden, damit sie ihr Potenzial nicht länger zurückhalten, sondern beginnen, ein Leben zu führen, das mit ihnen stimmig ist
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Sie wissen, dass viel mehr in Ihrem Kind steckt, aber im Alltag sehen Sie davon immer weniger.
"Er könnte so viel, wenn er nur endlich anfangen würde.“
Ihr Sohn ist intelligent. Das wissen Sie, seine Lehrer wissen es und vermutlich weiß er es selbst auch. Trotzdem lernt er erst am Abend vor der Klausur, erledigt Aufgaben auf den letzten Drücker und gibt sich mit Ergebnissen zufrieden, die weit unter seinen Möglichkeiten liegen. Sie erinnern ihn, reden mit ihm, versuchen ihn zu motivieren. Und immer wieder hören Sie: „Ja, mache ich gleich.“ Nur passiert häufig nichts. Verständlich, wenn Sie sich fragen, wie er seine Zukunft selbst steuern soll.
„Für alles andere hat sie Energie, nur dafür nicht.“
Stundenlang mit Freunden unterwegs sein, am Handy hängen, Serien schauen oder sich mit den Dingen beschäftigen, die gerade interessant sind, das funktioniert problemlos. Aber sobald es um Schule, Lernen oder andere Verpflichtungen geht, scheint plötzlich jede Energie verschwunden zu sein. Vielleicht haben Sie deshalb schon Bildschirmzeiten festgelegt, das Handy weggenommen, Belohnungen ausprobiert oder Konsequenzen angekündigt. Kurzzeitig funktioniert das manchmal. Doch eigentlich wünschen Sie sich etwas anderes: Dass Ihr Kind irgendwann selbst merkt, was ihm wichtig ist und ins Handeln kommt, ohne dass Sie ständig dahinterstehen müssen.
„Wir haben ihm so viele Möglichkeiten gegeben, aber er nutzt sie gar nicht.“
Gute Schule, Förderung, Reisen, Hobbys, vielleicht Auslandsaufenthalte oder ein Internat: Sie haben versucht, Ihrem Kind Türen zu öffnen. Und trotzdem kommt auf die Frage, was es später einmal machen möchte, häufig nur: „Keine Ahnung.“ Ein Jugendliche muss mit 16 nicht seinen gesamten Lebensplan kennen, aber vielleicht spüren Sie, dass es bei Ihrem Kind um mehr geht: Es gibt wenig, wofür es wirklich brennt, wenig, worauf es sich freut, wenig, das aus ihm selbst herauskommt. Und Sie wünschen sich, dass Ihr Kind wieder Lust darauf bekommt, sein eigenes Leben zu entdecken.
Wenn Sie Ihr Kind darin wiedererkennen, geht es häufig um mehr als Schule. Das schlechte Lernen, das viele Handy, die fehlende Motivation oder die Unsicherheit sind oft das, was Eltern zuerst bemerken. Die entscheidendere Frage lautet hier: Hat Ihr Kind bereits gelernt, sich selbst zu verstehen, eigene Entscheidungen zu treffen und Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen? Denn genau darum geht es in diesen Jahren. Dass aus einem jungen Menschen zunehmend jemand wird, der sagen kann: „Ich weiß, was mir wichtig ist und ich kümmere mich selbst darum.“ Das ist der Punkt, an dem mein Mentoring ansetzt.
Der Weg zu einem reifen jungen Menschen, der Verantwortung für sein Leben übernimmt
1. Reale Welt
Wie bekommen wir den Jugendlichen wieder ins reale Leben?
Das Ziel ist nicht, dass Ihr Kind weniger Zeit am Handy verbringt. Das Ziel ist, dass es wieder etwas gibt, wofür es das Handy freiwillig weglegt. Verbote und Bildschirmzeiten können Grenzen schaffen. Aber sie machen das reale Leben noch nicht interessanter. Jugendliche brauchen Erfahrungen, bei denen sie spüren: Das macht mir Spaß. Das kann ich. Hier gehöre ich dazu. Hier kann ich etwas bewirken.
Deshalb geht es darum, wieder mehr von dem ins Leben zu holen, was kein Bildschirm ersetzen kann: echte Beziehungen, Herausforderungen, Interessen, Bewegung, Natur, Erfolg und auch das Erlebnis, an etwas zu scheitern und es beim nächsten Mal besser zu machen.
Die entscheidende Frage ist nicht nur: Wie bekommen wir das Handy aus der Hand? Sondern: Wie bekommen wir den Jugendlichen wieder ins Leben?
2. Lust auf´s Leben
Aus "Ich muss" soll wieder "Ich will" werden
Wer selbst nichts will, muss ständig von anderen motiviert werden. Wenn Jugendliche hauptsächlich Anforderungen erfüllen – Schule, Hausaufgaben, Termine, Erwartungen –, kann irgendwann das Gefühl verloren gehen, dass es auch um ihr eigenes Leben geht. Dann werden Eltern schnell zu denen, die erinnern, antreiben und sich um die Zukunft sorgen.
Deshalb möchte ich mit Jugendlichen herausfinden: Was interessiert mich? Was kann ich? Was möchte ich ausprobieren? Was ist mir wichtig? Und was für ein Mensch möchte ich einmal sein? Ein 16-Jähriger muss seinen Lebensplan nicht final kennen, aber er braucht Gründe, morgens aufzustehen, neugierig zu sein und etwas erreichen zu wollen.
So wird aus einem Jugendlichen, der hauptsächlich tut, was er soll, einer, der entdeckt, was er selbst will.
3. Bei der Sache sein
Aufmerksamkeit ist die Fähigkeit, das eigene Leben nicht zu verpassen.
Beim Lernen wirklich lernen, im Gespräch wirklich zuhören, einen Gedanken zu Ende denken, an einer Herausforderung lange genug dranbleiben, um sie selbst zu lösen. Unsere Aufmerksamkeit wird heute permanent umworben. Gerade für Jugendliche wird es dadurch schwieriger, nicht jedem neuen Reiz zu folgen, sondern selbst zu entscheiden: Hier möchte ich jetzt sein. Damit möchte ich mich beschäftigen.
Bei der Sache sein, bedeutet deshalb für mich weit mehr als gute Konzentration in der Schule. Es bedeutet, die eigene Aufmerksamkeit zunehmend selbst führen zu können und dadurch Erfahrungen wieder intensiver zu machen, Interessen zu vertiefen und zu erleben, was entsteht, wenn man wirklich an etwas dranbleibt.
Denn wer seine Aufmerksamkeit selbst führen kann, entscheidet ein Stück weit auch selbst, womit er sein Leben verbringt.
Das gemeinsame Ziel: Urheberschaft
Reale Erfahrungen machen, etwas Eigenes wollen, die eigene Aufmerksamkeit führen - all das führt zu einer entscheidenden Entwicklung: Der Jugendliche erlebt sich zunehmend nicht mehr als jemand, mit dem das Leben geschieht , sondern als jemand, der selbst etwas bewirken kann.
Aus „Meine Eltern wollen, die Schule verlangt, mein Handy lenkt mich ab.“ wird zunehmend: „Ich entscheide, ich probiere aus, ich bleibe dran, ich übernehme Verantwortung, ich gestalte mein Leben.“
Vom Vollziehenden zum Handelnden.
Was sich konkret verändert:
Wenn Jugendliche beginnen, ihr Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen
Konkret zeigt sich:
Mehr Eigenverantwortung
Sie müssen nicht mehr hinter allem her sein. Hausaufgaben, Lernen, Termine oder andere Verpflichtungen werden zunehmend zu Dingen, um die sich Ihr Kind selbst kümmert. Es lernt, Entscheidungen zu treffen, Konsequenzen auszuhalten und Probleme zunächst selbst zu lösen, statt darauf zu warten, dass Eltern, Lehrer oder andere Erwachsene übernehmen. Sie dürfen wieder mehr Eltern sein und müssen weniger Manager Ihres Kindes sein.
Mehr Motivation und Leistung
Das vorhandene Potenzial wird wieder sichtbar. Wenn Jugendliche verstehen, wofür sie etwas tun und erleben, dass sie selbst Einfluss auf Ergebnisse haben, verändert sich häufig auch ihr Umgang mit Leistung. Sie können sich eher auf das Lernen einlassen, bleiben länger an schwierigen Aufgaben und entwickeln den Anspruch, ihre Möglichkeiten tatsächlich zu nutzen. So passt die Leistung zunehmend zu dem, was eigentlich in Ihrem Kind steckt.
Mehr innere Selbstsicherheit
Die Meinung anderer bestimmt weniger darüber, wie Ihr Kind sich selbst sieht. Jugendliche lernen, ihre eigenen Stärken, Bedürfnisse und Grenzen besser wahrzunehmen. Eine schlechte Note, ein Konflikt oder ein kritischer Kommentar können dann immer noch wehtun, bestimmen aber nicht mehr sofort das gesamte Selbstbild. Statt sich ständig zu fragen „Was denken die anderen über mich?“, entsteht zunehmend die Frage: „Was denke eigentlich ich darüber?“ Das schafft die Grundlage dafür, später eigene Entscheidungen treffen zu können, auch wenn andere einen anderen Weg wählen würden.
Was meine Arbeit von vielen Ansätzen unterscheidet
Die meisten Methoden setzen dort an, wo Probleme sichtbar werden. Bei Motivation, Leistung, Fehlverhalten, Selbstvertrauen. Das ist verständlich, denn dort zeigen sich die Symptome.
Ich arbeite an einer anderen Stelle.
Mich interessiert nicht zuerst, was ein Jugendlicher tut. Mich interessiert, warum er tut, was er tut. Warum zieht er sich zurück? Warum zweifelt er an sich? Warum nutzt er seine Fähigkeiten nicht? Warum fühlt er sich trotz guter Voraussetzungen oft unsicher?
Hinter diesen Fragen liegen meist tiefere Muster. Meine Arbeit besteht darin, diese Muster sichtbar zu machen und gemeinsam aufzulösen. Wenn innere Blockaden verschwinden, öffnet sich der Zugang zum eigenen Potenzial. Erst dann kann der Weg in die Zukunft gestaltet werden.
Für wen ist Unlock Yourself geeignet?
Unlock Yourself richtet sich an Jugendliche zwischen 14-18 Jahren aus Akademiker- und Unternehmerfamilien. An Jugendliche, die spüren, dass etwas nicht stimmt, es aber oft selbst nicht benennen können. An Familien, die nicht nach schnellen Lösungen suchen, sondern nach einem echten Verständnis der Ursachen und nachhaltig wirksamen Veränderungen. Mein Mentoring ist nicht geeignet für Menschen, die ausschließlich Leistungssteigerung oder kurzfristige Verhaltensoptimierung erwarten, denn darum geht es hier nicht.
Erfahrungen von Familien
„Zum ersten Mal hatten wir das Gefühl, dass jemand nicht nur die Probleme unseres Sohnes sieht, sondern versteht, was eigentlich dahinterliegt.“ (Mutter von Jan, 17 Jahre)
"Ich habe nie verstanden, wieso ich immer wieder mein Handy nehmen muss, obwohl ich mich danach schlechter fühle. Heute verstehe ich es und habe keinen Drang mehr danach." (Anton, 18 Jahre)
"Dass unsere Tochter wieder viel lacht, ist neben den guten Noten und ihrem stabilen Selbstvertrauen das größte Geschenk für uns." (Vater von Annabell, 16 Jahre)
Entdeckt ein Jugendlicher die Verbindung zu sich, entstehen häufig Entwicklungen, die Eltern sich seit Jahren wünschen:
Warum mir die Entwicklung von Jugendlichen am Herzen liegt



Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn eigentlich alles da ist und man trotzdem weit unter seinen Möglichkeiten bleibt
Ich bin selbst in einem Umfeld aufgewachsen, in dem Bildung wichtig war und mir viele Möglichkeiten offenstanden. Als Mobbing an meiner damaligen Schule zunehmend meine Leistungen beeinträchtigte, wechselte ich auf das Internat Schule Schloss Salem. Meine Eltern wollten mir damit etwas ermöglichen: ein Umfeld, in dem ich mich entwickeln und mein Potenzial entfalten konnte.
Doch auch dort setzte sich das Mobbing fort. Ich wollte dazugehören, Anerkennung bekommen und mich nicht länger schwach fühlen. Also entwickelte ich Strategien, die mir kurzfristig halfen und langfristig einen hohen Preis hatten. Am Ende standen ein Schulverweis, ein schlechtes Abitur an einer staatlichen Schule, enttäuschte Eltern und vor allem das Gefühl, die Möglichkeiten, die ich gehabt hatte, nicht genutzt zu haben. Was ich damals nicht verstanden habe: Mein Problem war nicht mangelndes Potenzial. Mir fehlte der Zugang dazu. Ich wusste nicht, wer ich eigentlich war, was mich auszeichnete und worauf ich vertrauen konnte. Ich orientierte mich stärker daran, wie ich sein müsste, um dazuzugehören, als daran, wer ich selbst sein wollte. Später absolvierte ich drei Universitätsabschlüsse und zahlreiche zusätzliche Ausbildungen. Und trotzdem verschwand dieses innere Selbstbild nicht automatisch. Erst viel später wurde meine Hochbegabung festgestellt und ich begann zu verstehen, dass viele Eigenschaften, die ich jahrelang klein gemacht hatte, zu meinen größten Stärken gehörten. Rückblickend hätte ich damals jemanden gebraucht, der mir hilft, die vorhandenen Möglichkeiten auch wirklich zu nutzen. Jemanden außerhalb von Familie und Schule, mit dem ich herausfinden konnte: Was passiert eigentlich gerade mit mir? Was davon bin wirklich ich? Was tue ich nur, um dazuzugehören? Was kann ich? Was will ich? Und wie lerne ich, meiner eigenen Wahrnehmung wieder zu vertrauen?
Heute kenne ich auch die andere Seite. Durch meine Arbeit als Unternehmensberaterin sowie als Sparringspartnerin und Mentorin von Geschäftsführern und Menschen mit hoher Entscheidungsverantwortung kenne ich die Lebenswelt vieler Eltern, mit deren Kindern ich heute arbeite. Ich weiß, was es bedeutet, Verantwortung zu tragen, hohe Ansprüche an sich selbst zu haben und seinem Kind möglichst gute Voraussetzungen bieten zu wollen. Und ich sehe gleichzeitig, was passieren kann, wenn ein Mensch zwar früh lernt zu leisten, aber nie gelernt hat, sich selbst wirklich zu verstehen. Ich begegne Erwachsenen, die beruflich erfolgreich sind und trotzdem erst mit 40 oder 50 beginnen herauszufinden, was sie selbst eigentlich wollen. Die lernen müssen, ihren Gefühlen und ihrer Wahrnehmung wieder zu vertrauen. Die feststellen, wie stark Entscheidungen ihres Lebens von Erwartungen, Rollen und Vorstellungen geprägt wurden, die sie irgendwann übernommen haben. Und immer wieder steht dahinter dieselbe Frage: Warum habe ich das nicht viel früher gelernt?
Genau deshalb arbeite ich mit Jugendlichen. Die Jugend ist die Phase, in der sich ein Mensch zunehmend von seinen Eltern löst und beginnt, ein eigenes Leben aufzubauen. Genau jetzt werden Entscheidungen getroffen, die weit über Schule und Noten hinausreichen: Welche Menschen tun mir gut? Woran orientiere ich mich? Was möchte ich einmal machen? Was kann ich eigentlich? Wofür stehe ich? Wie gehe ich mit Druck um? Und traue ich meiner eigenen Wahrnehmung? Jugendliche aus Akademiker- und Unternehmerfamilien haben dabei häufig besonders viele Möglichkeiten. Gute Schulen, Auslandsaufenthalte, Förderung, Kontakte und finanzielle Sicherheit können Türen öffnen. Aber durch diese Türen gehen muss der junge Mensch selbst. Genau dabei möchte ich ihn unterstützen. Nicht damit aus einem 16-Jährigen möglichst schnell ein perfekt funktionierender Erwachsener wird. Sondern damit er sich selbst kennenlernt, seine Fähigkeiten entdeckt, Verantwortung für sein Leben übernimmt und aus den Möglichkeiten, die ihm offenstehen, tatsächlich seinen eigenen Weg entwickelt. Denn gute Voraussetzungen sind ein Geschenk. Entscheidend ist, was ein junger Mensch daraus macht.
So können Sie sich für eine Zusammenarbeit bewerben:
In einem ersten kostenfreien Gespräch klären mit Ihnen und Ihrem Kind gemeinsam:
Über mich
Christina Christiansen
Hier sind 7 Fakten über mich:
1. Zunächst meine Qualifikationen Ich habe drei Universitätsabschlüsse (Politikwissenschaft BA, MA, 2-Fach-Bachelor in VWL und Jura) sowie Ausbildungen in tiefenpsychologischen Methoden, NLP, als Kinder- & Jugendcoach, im Reflexintegrationstraining und als Lerncoach.
2. Ich lese leidenschaftlich gern Fachbücher zu Neurowissenschaften, Wirtschaft, Umwelt und Philosophie.
3. Ich kenne die Welt, aus der viele meiner Klienten kommen Als Unternehmensberaterin sowie Sparringspartnerin und Mentorin von Geschäftsführern habe ich über Jahre Menschen begleitet, die Verantwortung für Unternehmen, Mitarbeiter und Familien tragen. Diese Erfahrung verbinde ich heute mit meiner Arbeit mit Jugendlichen.
4. Beim Krafttraining oder bei ausgedehnten Spaziergängen in der Natur tanke ich genauso Energie wie beim Klavierspielen oder Hören klassischer Musik.
5. Guter Kaffee kommt für mich aus einer Siebträgermaschine und bei Kuchen werde ich schwach.
6. Was mich besonders auszeichnet Dank meines Turbobrains erkenne ich sehr schnell die Muster und Zusammenhänge, die einer Thematik zugrundeliegen und setze dort an. Ich stelle liebevoll unbequeme Fragen und schaue genau hin, was dich wirklich bremst.
7. Wie ich lebe und was ich dir wünsche Ein Leben, das Spaß macht und sich leicht anfühlt.
Unser Standort
Die Coachings und Trainings finden passend zum jeweiligen Kontext in der Schule Ihres Kindes oder in meinem Büro im Pelikanviertel statt.
Auszeiten (Eltern-Teenager) finden in der Lüneburger Heide statt.
Hier, im Herzen von Niedersachsen, veranstalten wir zudem exklusive Events, Seminare und Workshops für Eltern.
Marie-Jahn-Straße 20, 30177 Hannover
Häufig gestellte Fragen
Wir haben unserem Kind schon so viel ermöglicht. Warum sollte ausgerechnet ein Mentoring etwas verändern?
Warum braucht mein Kind dafür jemanden außerhalb der Familie? Wir sprechen doch viel miteinander.
Mein Kind will kein Coaching. Macht eine Zusammenarbeit dann überhaupt Sinn?
Ist das nicht einfach eine Phase, die sich von allein wieder gibt?
Findet das Mentoring 1:1 oder in der Gruppe statt, online oder offline?
Sichern Sie Ihrem Kind einen der begrenzten Plätze
Lassen Sie uns das volles Potenzial Ihres Kindes entfalten.
© 2026 Christina Christiansen. Alle Rechte vorbehalten